Wir zeigen's euch

Länge: 77 min
Format: DVD
Gebühr: 50 Euro zzgl. 7% MwSt.

Verleih

Bundesverband Jugend und Film e.V.
Fahrgasse 89
60311 Frankfurt/Main

mail@BJF.info

T: 069 - 631 27 23
F: 069 - 631 29 22

Filme mit Prädikat (2)

Zehn Spiel-, Dokumentar- und Animationsfilme, die mit den Prädikaten „wertvoll“ und „besonders wertvoll“ ausgezeichnet wurden.
Alle Filme wurden speziell für Kinder im Alter ab 4, 6 oder 8 Jahren ausgewählt und eignen sich bestens für die ersten Filmerlebnisse von Kindern im Kindergarten oder in der Grundschule.

Für nichtge­werbliche öffentliche Vorführungen in Jugendarbeit und Schule.

FSK: freigegeben ohne Altersbeschränkung

Sichtungs-DVD direkt beim Verleih anfragen!



Brei Brumm Bumm

Brei Brumm Bumm

Elisa Klement | Deutschland 2008 | 9 Minuten
Kurzspielfilm | BJF-Altersempfehlung: ab 4 Jahren

Mama ist in Eile und die siebenjährige Toni ist noch immer nicht mit dem Essen fertig. Vor ihr steht ein Teller mit Kartoffelbrei und Erbsen. Aber Toni hat keinen Hunger. Wenigstens die Erbsen soll sie noch essen, bevor sie mit ihrer Mutter zur Tante fährt. Da wird das Essen auf ihrem Teller plötzlich lebendig.

Lämmer

Lämmer

Gottfried Mentor | Deutschland 2013 | 4 Minuten
Animationsfilm | BJF-Altersempfehlung: ab 4 Jahren

Die Eltern des kleinen Lamms sind verzweifelt. Immer wieder machen Mama und Papa „Mäh“ und das kleine Schaf antwortet jedes Mal mit „Muh!“ Aber nicht nur ihr Kind benimmt sich so seltsam, auch die kleinen Lämmer der anderen Schafe haben ihre Eigenheiten. Den Eltern bleibt wohl nichts anderes übrig, als ihr Lämmchen so zu akzeptieren wie es ist.

Wombo

Wombo

Daniel Acht | Deutschland 2014 | 8 Minuten
Animations- und Spielfilm, BJF-Altersempfehlung: ab 4 Jahren

Wombo ist ein Außerirdischer, der auf der Erde notlandet. Doch hier hat er gar nichts zu lachen. Erst wird er von einem Hund verfolgt, der Wombo wohl für Futter hält. Dann gerät er beinahe als Beilage in die Gemüsesuppe! Das alles hat einen einfachen Grund: Wombo sieht einer Kartoffel zum Verwechseln ähnlich.

Emil

Emil

Martin Schmidt | Deutschland 2013 | 5 Minuten
Animationsfilm | BJF-Altersempfehlung: ab 6 Jahren

Ein schwarz geflecktes Ei liegt zunächst einfach da. Doch plötzlich bewegt sich etwas in seinem Inneren. Es erscheint ein dunkler, etwas verschwommener Punkt, der beginnt sich zu bewegen und wird immer größer. Der Eischale gefällt das gar nicht. An ihren Augen und ihrem Mund kann man sehen, wie sie den Eindringling verwundert beobachtet. Als der dunkle Punkt im Inneren wächst und wächst, kommt es zum Kampf zwischen der Eischale und dem schwarzen Etwas im Inneren des Eis.

Das große Geschäft

Das große Geschäft

Alexander Buch | Deutschland 2013 | 6 Minuten
Kurzspielfilm | BJF-Altersempfehlung: ab 6 Jahren

Der sechsjährige Michel, der eigentlich Jan heißt, hat es satt. Zwei Wege führen zu seiner Schule: Den einen Weg darf er nicht nehmen, weil er wegen des Autoverkehrs zu gefährlich ist, und der andere Weg ist zwar autofrei, aber trotzdem stinkig, weil es dort jede Menge Hundehaufen gibt, in die er ständig auf dem Weg zur Schule hinein tritt. Das möchte Michel aus Hofheim im Taunus ändern und so plant er sein großes Geschäft.

Die Igel und die Stadt

Die Igel und die Stadt

Evalds Lacis | Lettland 2012 | 10 Minuten,
Animationsfilm | BJF-Altersempfehlung: ab 6 Jahren

Ein Paket wird geliefert, es explodiert und eine Stadt entsteht. Aus einem Blumenbeet buddeln sich zwei Igel. Nach und nach kommen weitere Tiere hinzu: Wildschweine, Elche, Hasen, Füchse und ein Specht. Sie leben ebenfalls in der Stadt. Dort gibt es auch die Menschen mit ihren vielen kleinen Sorgen und Nöten: Jemandem fallen die Autoschlüssel in den Gully, ein Ball ist im Baum hängen geblieben, ein Kind weint, das Badezimmer ist verdreckt. Für die Tiere ist das kein Problem. Der Igel holt die Schlüssel wieder, der Vogel den Ball und der Waschbär putzt das Bad blitze blank. Aber ganz umsonst gibt es nichts, auch nicht unter Vierbeinern. Geschäftstüchtig kassieren die Tiere eien Gebühr für ihre Dienstleistungen. Aber was machen die Tiere mit dem Geld?

Ralle und Bolle fernsehsüchtig

Ralle und Bolle fernsehsüchtig

Winfried Bellmann, Doreen Schweikowski | Deutschland 2011 | 9 Minuten
Animationsfilm | BJF-Altersempfehlung: ab 6 Jahren

Ralle und Bolle sind zwei aufgedrehte, quicklebendige Hamster, die bei einer Frau namens Maggie leben. Eines Abends geht Maggie aus und die beiden Tierchen wittern ihre Chance auf einen netten Fernsehabend ohne Störungen. Sie klettern aus ihrem Stall, machen es sich im Wohnzimmer bequem und sehen fern. Doch als sie plötzlich auf einen Film über „Dracula“ stoßen, bekommen sie mächtig Angst.

Bhavini - ich will nur tanzen

Bhavini - ich will nur tanzen

André Hörmann | Deutschland 2013 | 15 Minuten
Dokumentarfilm, BJF-Altersempfehlung: ab 8 Jahren

Die elfjährige Bhavini lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrem großen Bruder im Armenviertel von Mumbai. Die Mutter muss hart für ihre Kinder arbeiten, da ihr Mann nicht mehr lebt. Bhavini hat einen großen Traum. Sie möchte eine berühmte Tänzerin werden. Für die Aufnahme an einer bekannten Tanzschule trainiert sie Tag und Nacht, vor und nach der Schule, wann immer sie Zeit findet. Die Aufnahmeprüfung kostet viel Geld. Die Mutter unterstützt Bhavini in ihrem Vorhaben so gut sie kann, aber auch Bhavini muss durch Arbeit dazu verdienen, um das Geld dafür zu sparen. Als genug beisammen ist und Bhavini fleißig geübt hat, tanzt sie der Tanzlehrerin vor.

Das Mädchen aus Gori

Das Mädchen aus Gori

Eka Papiashvili | Deutschland, Georgien 2012 | 14 Minuten
Kurzspielfilm | BJF-Altersempfehlung: ab 8 Jahren

Georgien, nach dem Kaukasuskrieg 2008: Das Flüchtlingskind Tamari kommt neu in die Klasse und wird neben den Russen Datho gesetzt. Aus Wut auf die kleine Georgierin zerstört er ihren größten Schatz. Als es ihm leid tut, überlegt er sich etwas Besonderes.

Krake

Krake

Regina Welker | Deutschland 2012 | 9 Minuten
Animationsfilm | BJF-Altersempfehlung: ab 8 Jahren

Diagnose: Krake. Doch das kleine Mädchen begreift nicht, wie ernst es um sie steht. Sie sieht ihre Krake als Freund und vergisst dabei die Krankheit - bis diese überhand nimmt.